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Wohlfeil

Jeder konnte drauf warten, bis sich die deutschen Politiker zum Thema „amerikanische Milliadäre spenden ein Großteil ihres Vermögens“ zu Wort melden und darauf hoffen, das es die superreichen Deutschen gleichtun und auch beträchtliche Teile ihres Vermögens an den Staat, bzw soziale Einrichtungen spenden, damit die eigene Unfähigkeit nicht so schonungslos aufgedeckt wird. Wahrscheinlich als einziger in diesem Lande bin ich der Auffassung, eine gerechte Steuerpolitik könnte zwar nicht alle Probleme lösen, aber doch viele. Und von denen die sich jetztvon Interview zu Interview hangeln und fordern, etwas den Geschröpften zurückzugeben, saßen einige schon mal in Reigeirungsverantwortung und haben eine Unternehmenssteuerreform und die Reduzierung des Spitzensteuersatzes beschlossen.

Nachdem sie dann abgewählt wurden, durfte der größere Teil nach langen Verhandlungen doch wieder auf der Regierungsbank Platz nehmen um gleich die Mehrwertsteuer um drei Prozent zu erhöhen.

Intersannt in diesem Artikel finde ich, das die Familie Walton (Wal Mart Gründer) ganze 2% ihres 93.000.000.000 umfassenden Vermögens spendet. Es ist ungefähr so, als wenn der Gründer von Kik,  plötzlich in allen Fillialen die Gründung von Arbeitnehmervertretern befürwortet.

Quintessenz: Jahrelang ausbeuten und dann auf obersozial machen…..

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