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Hausmannskost

Bratkartoffeln selfmade

Im Winter, wenn die Temperaturen unter dem Gefrierpunkt liegen,  ist es besonders einfach, mich mich mit deftigen Gerichten zu ködern. Vorzugsweise kräftige Eintöpfe oder Speisen aus dem Norddeutschen. Nach einem ausgiebigen Aufenthalt an der frischen Luft lasse ich jedes Sterneessen dafür stehen. So wurde in der vergangenen Woche zielgerichtet eingekauft, Kartoffeln, durchwachsenen Speck, Zwiebeln und Rollmobs. Eier hat ja jeder gut sortierte Haushalt immer im Kühlschrank. Die Kartoffeln einfach kochen, dann abschrecken und von der Schale befreien. Speck auslassen und die Zwiebeln darin glasig dünsten, dann aus der Pfanne nehmen und zwischenlagern. Die Kartöffelchen einfach in Scheiben schneiden und mit Geduld anbräunen. Kurz vor dem Servieren die beiseite gestellten Zwiebeln mit dem Speck wieder hinzu geben und alles mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Einmal im Monat geht das.

4 Gedanken zu „Hausmannskost

  • 11. Dezember 2010 um 8:27 pm
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    So als Vegetarier würde ich auch den toten Hering verschmähen 😉

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  • 11. Dezember 2010 um 1:04 pm
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    oh, mein haushalt ist nicht gut sortiert … den mops würde ich stehen lassen, aber den rest nehme ich gerne! maaaahlzeit …

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  • 10. Dezember 2010 um 10:26 am
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    Normalerweise noch mit Gewürzgurke, aber die war aus 😉

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  • 10. Dezember 2010 um 12:02 am
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    Sieht lecker aus, aber Rollmops UND Ei? Komische Mischung, sagt da selbst die Schottin und die ist ja einiges aus der 2. Heimat gewöhnt! Und Pfeffer aufs Ei – so ist es der Schottenvater auch. Bähhhhhhh.

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