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Manchmal frage ich mich….

… wie so etwas funktioniert. Letztens saß ich um die Mittagszeit in den strahlen der Sommersonne Herbstsonne und beobachtete das Treiben auf einem Platz in Bottrop. Aufgefallen sind mit zweit Fachkräfte mit Migrationshintergrund und blauen und weißen Luftballons geschmückt, die eifrig kleine Karten an Kaufwillige, die einen Laden betreten wollten, verteilten. So im sitzen, auf einem Snack des Amerikaners kauend, ab und an mal an dem Strohalm nuckelnd schossen mir einige Fragen durch den Kopf.

Wie funktioniert so ein Laden, der Telefone, bevorzugt aber Verträge zum telefonieren verkauft. Der muss doch Miete zahlen, die Nebenkosten werden auch immer höher, besonders die fuer Strom und Heizung, gerade in diesem Sommer. Die Mitarbeiter bekommen ja auch noch ihr Entgeld, Krankenkasse, Renten- und Arbeitslosenversicherung fordern auch noch ihren Anteil, sowohl vom Mitarbeiter als auch vom Chef und dann noch die Berufsgenossenschaft. Werbung und Aktionen verschlingen bestimmt auch noch Unsummen. Und dann die Marktdurchdringung, mittlerweile hat doch jeder Deutsche eins von diesen Mobilfunkdingern.  Und sowieso das telefonieren wird doch immer billiger, das neue Handy gibt es meistens umsonst oder fuer ein Bruchteil des empfohlenen Verkaufspreises. Der Laden des Konkurrenten Mitbewerbers ist ja auch nur 20 m weiter. Auf den Punkt gebracht:

Wieviel Handyverträge müssen denn von so einem Laden täglich an den Mann gebracht werden, damit sich so ein Geschäft lohnt?

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