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Currywurst

Gehuldigt durch den wohl bekanntesten Sänger des Ruhrgebiets, und fern ab des Streits über die Erfindung der Currywurst zwischen den beiden größten Metropolen Deutschlands, wird hier um dieses Stuck deutsche Esskultur nicht viel Aufheben gemacht. Sie wird einfach nur ihrer Bestimmung zugeführt, also heiß mit mehr oder weniger „Scharf“ gegessen. Gerne wird dabei auch auf die internationalen Ergänzungen zurückgegriffen, wie das Bild links zeigt. Eine lokale Wurst mit der Gewürzmischung Curry aus dem fernen Indien, dazu die leckeren, frittierten Kartoffelstäbchen von den linksrheinischen Nachbarn, mit einem Löffel dieser durchaus bekömmlichen Sauce eines amerikanischen Spezialisten. Lediglich ein harter Wettbewerb um die hungrigen Kunden bricht hier gelegentlich aus, dabei wird auch nicht vor Dumpingpreisen zurückgeschreckt, wie das untere Foto eindeutig beweist. Dafür ist aber der Andrang , besonders ab den Mittagsstunden, von den fleißigen Verkäuferinnen kaum zu bewältigen.

0 Gedanken zu „Currywurst

  • 17. Januar 2012 um 5:47 am
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    Nee, in Fett schwamm die nun mal nicht, da gegrillt und schrumpelig war sie auch nicht, da zuviel Andrang. Was das Currypulver betrifft, da steckt keiner drin. Aber auch Sterneköche sind ja kein Garant für gutes Essen, siehe die letzte Kampagne von dem gestern in der ARD getesteten Fast Food Riesen. Ein Standortvorteil gegenüber von Hamburg, sind die in dieser Lage extrem günstigen Mieten, der ganze Grill war auf ca. 2,5 qm untergebracht und die anbietende Metzgerei hat hier im Umkreis sehr viele Filialen… Aber etwas Neid, angesichts der hier herrschenden, günstigen Preise, höre ich aus deinem Kommentar schon raus… 😉

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  • 17. Januar 2012 um 12:04 am
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    Nicht immer ist Geiz = Geil. Ob der Curry aus Indien kommt oder aus dem Laborantenprobierkasten sei zumindest in Frage gestellt. Aber solange wir die in Fett schwimmende, teils schon wieder schrumpelnde Wuast z.Bsp. in den Stadien fressen (z.Bsp. ARAMARK in Hamburg) und die „kleinen“ trotz dieser Obliegenheiten jetzt auch noch auf „Probierpreise“ umsteigen. Fraglich. Meiner Meinung nach gibt es den Laden keine zwei Jahre mehr. Meine Meinung. Googelt mal nach Oppermann Hamburg. Die waren hier in Hamburg weltklasse, am Anfang. Bis der Preisdruck immer größer wurde. Ich hätte auch gern 5,00 € für dat geniale Frühstück bezahlt. 3 halbe Baguettbrötchen + 1 Ei + Kaffe satt. 3,55 €. Leider sind die Jungs und Mädels jetzt platt. Achja, Gerüchte besagen der Recyclinghof der Müllverbrennungsanlage wird dat Gelände übernehmen. Aas unter sich. In diesem Sinne…

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