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Gehofft hatte ich ja noch…

… das es nicht so einfach wird, mit dem Ehrensold, für den manchmal mit viel geschenktem Geld von seiner Schwiegermutter in den Taschen herumlaufenden Exbundespräsidenten. Aber, das mit der Hoffnung in diesem Land ist ja immer so eine Sache, man hofft eigentlich immer vergebens. Wäre es in diesem speziellen Fall wenigstens möglich, die Bezeichnung Ehrensold ganz zu vermeiden und das in Gnadenbrot umzubenennen? Es hört sich einfach besser an.

Und unseren Jongleur der Staatsfinanzen anbetrifft, wie ist das eigentlich erklärbar, dass während der Dienstzeit auf einem vom Steuerzahler finanzierten IPad gespielt wird und in der privaten Wirtschaft wegen Pfandbons fristlose Kündigungen ausgesprochen werden? Und kommt mir jetzt keiner mit: Sudoku schärft den Verstand. Mir wird schon wieder schlecht…

0 Gedanken zu „Gehofft hatte ich ja noch…

  • 1. März 2012 um 8:58 pm
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    mit dem Staatsanwalt ist das so eine Sache, da wird nicht viel herauskommen, denke ich.

    Die armen Teufel in Afghanistan oder sonst wo bekommen doppelten Sold, wobei das alles Zeit- oder Berufssoldaten sind, keine Wehrpflichtigen…

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  • 1. März 2012 um 8:49 pm
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    …. das ist keine Rente, das ist Ehrensold, das ist grundsätzlich höher 😉

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    • 1. März 2012 um 8:52 pm
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      Ehre? Wenn der Staatsanwalt hinter der Tür lauscht? Hm? Da muss ich irgendwo was falsch verstanden haben.

      Thema „Sold“. Bekommt eigentlich „Schütze Ars**“ in Afghanistan auch so ein Einkommen wenn er sich für die BRD den Hintern wegsprengen lässt und täglich dem Sarg näher als dem Leben ist?

      Ja ja ich weiß… kann man überhaut nicht vergleichen 😉 .

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  • 1. März 2012 um 7:57 pm
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    … und dann steckt ihm ab und an noch die Schwiegermutter was zu. Ich mag gar nicht an den Stundenlohn des Ruheständlers denken, und der ist erst Anfang 50…

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    • 1. März 2012 um 8:47 pm
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      Deutschland machts möglich…! Im Prinzip Politiker werden, nebenbei ordentlich „Schmuh“ machen, dann abdanken und noch satt Rente abschöpfen.

      Unsereins müsste für so einen Rentenanspruch geschätzte 634 Jahre arbeiten.

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  • 1. März 2012 um 7:46 pm
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    2 Jahre „Arbeit“ und dann dafür 200000 € jährlich, plus Auto, plus Fahrer, plus Wohnung, plus Sekretariat….. ja doch das hat was!

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