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Extraschicht – Künstlerzeche Fritz

Erste Station auf meiner Tour im Rahmen der Extraschicht war Herne, dort die Künstlerzeche Karl. Die kleinste aller Zechen, die ich bisher gesehen hatte, wobei ich anmerken muss, dass ich noch nicht so viele Zechen gesehen habe und ich durch Zollverein, was praktischer Weise direkt vor meine Haustür liegt, auch etwas verwöhnt bin. Etwas enttäuscht war ich darüber, dass das Maschinenhaus an dem Abend der Extraschicht nicht geöffnet war und durch eine geschlossene Veranstaltung blockiert worden ist. Schade!

Zeche Fritz beherbergt in den oberen Räumen einige Ateliers und im Erdgeschoss sind dann verschachtelte Ausstellungsräume. So wurden unterschiedliche Themen geboten, der Hauptaugenmerk lag auf Fotografie, was mir sehr entgegen kam. Die Band, welche ich mitbekommen habe war gut, der Themenschwerpunkt aller Bands war Skiffle. In den Außenbereichen wurden dann einige Kunstwerke ausgestellt, die wohl dauerhaft dort installiert sind. Ein kleiner „Beach“ lud zum verweilen ein, an anderen Tagen sicherlich ein besserer Grund um Fritz zu besuchen, aber an dem Abend der Extraschicht bleibt für gepflegtes Chillen nun mal nicht soviel Zeit. Insgesamt hat es mir dort sehr gut gefallen. Die Künstler waren ausnahmslos gut gelaunt, und gaben freundlich und nett Auskunft, daraus entwickelte sich so manches nette Gespräch. Wer es etwas ruhiger mag, der ist hier auf jeden Fall gut aufgehoben.

 

  

  

  

  

  

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