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Messung

werbungIm Dezember habe ich mal in einem Wirtschaftsmagazin gesehen, was uns die Industrie an kostenlosen Werbematerial in die Briefkästen stopft um uns die teilweise minderwertigen Waren schmackhaft zu machen und uns zum Kauf verleiten sollen. Hierzu zähle ich auch kostenlose Zeitungen, die eigentlich keinen redaktionellen Inhalt bieten sondern nur Inserate die „Kauf bei mir“ suggerieren. Durchschnittlich 30 kg, soll jeder deutsche Haushalt davon im Jahr bekommen, was ich ehrlich gesagt für zuviel übertrieben hielt. Bislang habe ich es so gehalten, dass ich die Blätter aus meinem Briefkasten gezogen habe und gleich in die Altpapiertonne warf. Seit dem ersten Januar ist aber Schluss damit, es wird vorbildlich in die Wohnung getragen und in einer Ecke zwischen gelagert und am Ende des Monats gewogen um dann fein säuberlich gebündelt, aber immer noch ungelesen, in der Altpapiertonne zu verschwinden. Die Wiegung ergab 3,417 kg und ich war geschockt. Wenn das so weiter geht, dann werden wir die 40 kg Marke locker knacken, denn zum Jahreswechsel wird noch mal richtig aufgedreht verteilt.

Das ärgerlich an der Sache ist, das die Verteiler immer wieder meine Schild „keine Werbung und kostenlose Zeitungen“ von meiner Briefkastenklappe abreißen.

3 Gedanken zu „Messung

  • 13. Februar 2014 um 10:36 am
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    Das hätte ich jetzt nicht gedacht… Und wegen des Schildes am Briefkasten: Kriegt man das nicht mit ein wenig Aufwand (Etikett + transparente Folie) „fester“?! BTW: Ganz schön blickwinklig, das Bild.

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    • 13. Februar 2014 um 11:28 am
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      Was ist jetzt „blickwinklig“?

      Antwort

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