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Die Sache mit dem Grünkohl

gruenkohl
Grünkohl, nach dem ersten Frost ist er fällig

Als Norddeutscher ist es so eine Sache mit dem Grünkohl und seiner Ernte und dem Essen. Begrüßenswert ist es ja, das sich auch in den südlichen Landesteilen das Grünkohlessen durchsetzt. Weniger gut ist es, das es fast überall zu einem „Event“ aufgebauscht wird, gepaart mit dem Attribut, wer ist der Erste der es veranstaltet. Einige Instagramer haben schon im Oktober erste Fotos von dem grünen Kohl in gekochter Form gepostet, mit dem Hinweis, dass es ein leckeres Essen ist. Nun ist es so eine Sache, mit der Ernte, des schmackhaften Gemüses. er braucht nun mal Kälte, genauer gesagt Frost. Ohne Minusgrade geht es nun mal nicht und schmeckt auch nicht. Und nein, auch wenn der Kohl die unterkühlten Temperaturen in der Tiefkühlung bekommen hat, es geht nicht, der Kohl braucht Frost, auf dem Feld, im Garten, egal wo, am besten mit morgendlichem Raureif und vorher wir er nicht gegessen. So einfach ist es.

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