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Rundgang

Vorgenommen habe ich mir ja noch viel, was die zu besuchenden Orte im Ruhrgebiet betrifft. Umgesetzt habe ich dann doch eher noch nicht soviel, dafür werde ich immer durch regelmäßige Besuche auf Zollverein abgehalten. Das merkwürdige an Zollverein ist ja, je öfter ich dort bin, desto mehr Neues gibt es zu entdecken. Komisch, aber es ist so!

Und nein, ich bin nicht schuld, das ich soviel Zeit auf der Zeche verbringe. Das ist eindeutig Zollverein, das Weltkulturerbe im täglichen Wandel.

Dieses „ich muss mal eben etwas frische Luft schnappen und mich bewegen“ ist besonders gefährlich, wenn dann noch die Komponente „ach das Licht ist so toll, ich nehme sicherheitshalber die Kamera mit“ hinzukommt. Ein paar Stunden und zwei- bis dreihundert Fotos später ist die kurze „nur mal raus“ Tour dann beendet, der Abend endet nicht auf der Couch und einem Buch oder eine Fernsehwiederholung, sondern vor dem PC und den geöffneten Bildbearbeitungsprogrammen (meisten benutze ich zwei, weil jedes Bild in JPG und RAW gemacht wird).

Der Arbeitsablauf ist dann immer der Gleiche, erst die Sichtung im Betrachter, dann die Entwicklung im RAW und abschließend das Finish im Grafikprogramm, also noch einmal die gleiche Zeit. Im RAW werden Helligkeit, Sättigung und Kontrast nachbearbeitet, im Bildbearbeitungsprogramm dann alles auf Größe gebracht und nachgeschärft. Herausgekommen ist bei meinem letzten Besuch also folgendes:

Und nein, ich bin nicht schuld, das ich soviel Zeit auf der Zeche verbringe. Das ist eindeutig Zollverein, das Weltkulturerbe im täglichen Wandel. Manchmal wird auch ein Film auf Zollverein gedreht.

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