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Dinge zum ersten Mal gemacht…

es gibt Unternehmen, die ignorieren hartnäckig den seit Anfang 2015 angebrachten Aufkleber, keine Werbung mehr in meinen Briefkasten einzuwerfen, das in regelmäßigen Abständen. Also wird es zeit für eine strafbewehrte Unterlassungserklärung an die Adresse des betreffenden Unternehmens. Hilfreich war in diesem Fall die mit auf dem Flyer aufgedruckte Adresse der Firma. Einmal kurz nach dem Geschäftsführer in diesem Internet geschaut und dazu gleich noch ein Musterschreiben heruntergeladen und alles in entsprechende Form gebracht. Schon ist der Brief unterwegs in die Stadt des Unternehmens.

Da ich aber davon ausgehe, das die Unterlassungserklärung nicht rechtzeitig unterschrieben zurückkommen wird, muss in meinem Fall wohl ein Essener Gericht bemüht werden, um die Ignoranten in die Schranken zu weisen, getreu nach dem Motto: es muss manchmal etwas weh tun. Denn ich habe keine Lust, jedes Jahr knapp 40 kg Werbemüll aus meinem Briefkasten zu sortieren und umweltgerecht in den Altpapiercontainer zu bringen.

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