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Endlich geschafft

In regelmäßigen Abständen landen die Einladungen ja bei mir im Postfach. Geschafft habe ich es aber bislang nicht, die Eröffnungen zu besuchen. Jetzt, wo sich das Jahr dem Ende zuneigt, habe ich es fest eingeplant. Die Rede ist hier von den Ausstellungseröffnungen im Wissenschaftspark in Gelsenkirchen. Viermal im Jahr gibt es viele neue Fotos zu sehen. Der Besuch der Ausstellungen gehört zu meinen festen Ritualen, denn es lohnt sich wirklich jedes Mal, einen Abstecher in die Nachbarstadt zu machen um an den langen Wänden mit den unterschiedlichsten Bildern vorbei zu schlendern. Nur zur Eröffnung habe ich es noch nie geschafft.

 

Die 40 Tage des Musa Dagh und Exodus Nagorno Karabakh von Fatih Kureceren

Lohnenswert sind die Ausstellungen für jeden halbwegs Fotobegeisterten alle mal. Der Eintritt ist frei, Parkplätze gibt es auch ausreichend fast vor der Tür und die Erreichbarkeit mit öffentlichen Verkehrsmitteln ist auch sehr gut. Es gibt also keinen vernünftigen Grund, diese Ausstellung nicht zu besuchen.

Eine Ausstellungseröffnung unterscheidet sich im kaum von normalen Ausstellungstagen. Bis auf die Begrüßung, vielleicht etwas handgespielte Musik von Mehmet Akbas (Gesang) und Merdan Zirav (Gitarre), zur besseren Einstimmung und dann folgen Reden, mal mehr, mal weniger langweilig. In dieser feierte sich der Veranstalter für seine gelungenen Ausstellungen, die er schon seit mehreren Jahren durchführt, als gab es viel zu feiern. Den interessantere Teil hielt in diesem Fall Prof. Dr. Mihran Dabaq der Ruhr Uni Bochum, über die Ursachen der Konflikte im nahen und mittleren Osten. Beim Besuch der Bildershow einfach mal für ein paar Minuten eintauchen, in eine ganz andere Welt.

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