googled4c9dab919003bf2.html

Neues Becher- und Tassen Farbkonzept

War es mir bis vor einiger Zeit relativ egal, worin ich meinen Kaffee Tee zu mir genommen habe, achte ich doch in der heutigen Zeit etwas mehr darauf. Zu meine Schande muss ich aber gestehen, dass ich es mir mindestens fünf oder sechs Mal hin und her überlege, ob ich eine neue Anschaffung im Gedeckbereich Aber mehrfaches Blau mit einer einzigen Grünen, würde das gut gehen?vornehme. Das muss passen, sowohl von der Haptik als auch von der Form und vor allem Farbe. Mein nun schon seit Jahrzehnten vorherrschendes Faible für alle möglichen Blau- und Grautöne lässt sich nicht wegdiskutieren.

So fing ich im Jahr 2016 an, meine bunt zusammengewürfelten Tassen und Becher zu entsorgen ersetzen. Die Kaffeetassen in rot und weiß hatten ihre Schuldigkeit getan und wurden von mir fachgerecht verpackt und bei einer günstigen Gelegenheit im Katernberger Diakonieladen abgegeben. Das war also geschafft und ich stand unter Zugzwang, wollte ich in den Herbst- und Wintermonaten nicht auf meinen wärmenden Tee verzichten. Meine Wahl viel auf die Serie „Chicago“ eines niederländischen Einzelhändlers mit mehreren Filialen hier im Ruhrgebiet. Die bestimmenden Farben sollten blau und grau werden, mit leichten Differenzierungen. Soweit so gut.

Aber mehrfaches Blau mit einer einzigen Grünen, würde das gut gehen?

Was die Sache bei mir etwas schwierig gestaltet: Ich kaufe nie alles auf einmal, sondern in mehreren Etappen. So auch diese Becherserie. Meistens in den Monaten, in denen ich Jacken trage, die bei mir auch deshalb ausgesucht wurden, weil die Taschen groß sind und ich so eine Menge hineinbekomme. O strukturiert konnte ich immer nur eine geringe Anzahl mitnehmen, mal die vier Kleinen, oder zwei Große. Die folge, ich habe Monate gebraucht, bis ich sie komplett hatte. Zwischendurch überkamen mich wieder Zweifel, ob es die richtige Wahl war, den Anbieter XY hatte gerade eine neue Kollektion in die Regale geräumt die auch nicht schlecht aussahen.

 

Letztendlich bin ich aber über einen Zeitrum von mehr als zehn Monaten standhaft geblieben, obwohl einige von mir favorisierte Farben aus dem Programm genommen wurde. Zwischenzeitlich spielte ich sogar mit dem Gedanken, einen roten Becher in mein Bechersammelsorium einzubauen, weil hellblau gestrichen wurde. Rot überlebte den Sommer auch nicht und wurde im Herbst durch ein nettes Grün der helleren Art ersetzt. Aber mehrfaches Blau mit einer einzigen Grünen, würde das gut gehen? Dann kam zwischen den Feiertagen, zumindest habe ich erst da bemerkt, die rettende Lösung in einem helleren Grau. Das veranlasste mich sofort, diese offene Einrichtungsbaustelle nicht mit in das Jahr 2017 zu nehmen und die passenden Jacke mit den großen Taschen hatte ich auch an. Es gab die letzten drei Becher weiß, hell- und dunkelgrau. 

könnte Dich auch interessieren
… das ach so graue Ruhrgebiet
So, letzter Beitrag dieser Reihe für erstmal ein paar Monate. Muss jetzt erstmal wieder auf Frühling, also Sonnenschein und Grünzeug an den Bäumen warten.
READ MORE
… das ach so graue Ruhrgebiet
Tristesse wohin man schaut, sind die Häuser nicht noch schwarz vom Kohlenstaub, dann sind sie in Betongrau
READ MORE
… das ach so graue Ruhrgebiet
…das ach so graue Ruhrgebiet
… das ach so graue Ruhrgebiet
… das ach so graue Ruhrgebiet
… das ach so graue Ruhrgebiet

Posted under: ...und so

Tagged as: , , , , , , , , , , , , , , , , ,

Share this:

2 comments

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.