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Die Krux mit den Baustellen

Jede Stadt hat so ihre Problembaustellen, die beiden größten deutschen Städte können ein Lied davon singen. In Essen ist es der Größe der Stadt angepasst, der Umbau der Haltestelle für Straßenbahnen unter dem Rathaus. Hier im Viertel ist es der Abzweig Katernberg, der Punkt, wo

Bauzäune versperren den Weg

alle drei Stadtteile des Stadtbezirkes Zollverein zusammentreffen. Im Süden Schonnebeck, im Westen Stoppenberg und im Osten und Norden dann Karternberg. Dazu kreuzen sich hier die Straßenbahnlinie 107, die massenhaft Touristen vom Essener Hauptbahnhof zur Zeche, deren Name dieser Stadtbezirk jetzt trägt, bringt und zudem die Verbindung nach Gelsenkirchen darstellt, zumindest wenn sie fährt, das ist ja nicht immer gewiss. Dann gibt es noch eine wichtige Buslinie, die von Steele über Kray, Schonnebeck, Katernberg, Altenessen bis hin nach Borbeck verkehrt. Weiterhin ist es eine Endhaltestelle der Bogestra aus Gelsenkirchen Rotthausen. Alle hier zusammenkommenden Linien halten an unterschiedlichen Punkten und jeder Fahrgast, der hier die Weiterfahrt anstrebt muss die Kreuzung, die ohnehin recht unübersichtlich ist, Überqueren. Eine fußgängerunfreundliche Ampelschaltung bewirkt ein Übriges. Aber die Haltestelle soll demnächst umgebaut werden. Dazu sind Vorbereitungsarbeiten notwendig, also werden erst einmal Gas-, Wasser-, Abwasser- und sonstige Leitungen erneuert, was durchaus Sinn macht.

Es bleibt zu hoffen, dass mit dem Eintreffen der frühlingshaften Temperaturen auch…

Allerdings ziehen sich die Arbeiten an dieser Baustelle. Es war das typische Prozedere zu beobachten, Eigentlich war schon ein Teilstück fertig, wurden aber an diversen Stellen wieder

eingeschränkter Fußweg

aufgerissen, weil anscheinend irgend etwas vergessen wurde. Dazu wurde die Baustellenarbeiten wegen der Witterung häufig unterbrochen, denn es rechnet nach den vergangenen zwei frostfreien Wintern ja keiner damit, dass es in diesem Winter Frost geben könnte. Leider gab es den und zwar schon seit Dezember. Der Januar war ebenfalls recht kalt, Erdarbeiten waren so über einige Wochen schlecht möglich. Es ist nicht nur für die Nutzer dieser Haltestelle ärgerlich, auch für die handvoll Gewerbetreibenden, die mit den Fahrgästen so manches Geschäft machen. Denn dort wo ein zwei Meter hoher Bauzaun den Zugang versperrt, dort kommen auch keine Kunden durch und einen UmwegEs bleibt zu hoffen, dass mit dem Eintreffen der frühlingshaften Temperaturen auch macht in den seltensten Fällen jemand. Auch der von mir ab und an bei Fußballspielen frequentierte Dönerladen hat vor kurzem den Besitzer gewechselt, weil viele Gäste sich dem türkischen Imbiss verwehrt haben.  die Arbeitsintensität rasch ansteigt, damit diese Mehrjahresbaustelle endlich mal ein Ende, bzw. die Fertigstellung erlebt.

vernünftiger Verkehrsfulss ist seit Monaten nicht mehr möglich

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