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Von Süd nach Nord – 40 Jahre ARKA Kulturwerkstatt

Es ist schon ein paar Tage her, die Eröffnung der letzten Ausstellung „Von Süd nach Nord“ von Susanne Faber und Gerhard Abbenhaus in der Galerie in der Halle 12 auf der Zeche Zollverein. Gezeigt werden diese Mal Bild und Fotos von einer Amerikareise die über zwei Kontinente gegangen ist.

Außergewöhnliche Impressionen, so könnte ich die gezeigten Exponate auch nennen, Rundum eine Ausstellung die sehr lohnenswert ist, sowohl von den gemalten Bildern als auch von den gemachten Fotos. Wer sich mit Eindrücken und speziellen Blicken ins ferne Amerika begeben möchte, ist hier genau richtig.

Besonders gut gefallen hat mir bei dieser Ausstellungseröffnung auch die Musik der beiden Gitarristen, Ihre Freude am Spiel war ihnen sichtlich anzumerken. Ein rundum gelungener Sonntag Mittag, den ich nicht bereut habe.

Und für kleine Anekdoten wie diese bin ich auch immer sehr dankbar:

Ausstellungseröffnungen sind immer besser besucht, als normale Ausstellungstage. Sonntags kommt noch erschwerend hinzu, dass die Anzahl der Touristen ebenfalls sehr hoch ist. So verirrte sich ein Bayer mit kräftigem Bierbauch (der Leibesumfang plus 25 Zentimeter ergaben seine Körpergröße), touristenecht mit Trekkingsandalen und Frottestrümpfen an den Füßen seine sportliche Note unterstreichend sich unter die Kunstbetrachter mischte. Es ergab sich folgendes, kurzes Gespräch:

Bayer: „Hamm‘s a Toiletten hiar?“

Künstler: „Nein, aber hier auf dem Gelände sind welche, zum Ausgang, dann links die Halle durch und über den Platz, dann die Rolltreppen hoch, durch die Kohlenwäsche und wieder ein Stockwerk tiefer, wo die Wände grün sind. Da sind Toiletten.“

So sprach ein Franke zum Bayern.

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