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Tag der Bewegungen

Soll ich es als Trauerspiel bezeichnen, den Tag der Bewegung in der Essener City im Rahmen der der Veranstaltungsreihe zur „grünen Hauptstadt Europas“?

Angefangen hat alles damit, das ich zum Hauptbahnhof gefahren bin, um ein paar Tabakwaren käuflich zu erwerben um anschließend gemütlich die Haupteinkaufsstraße, auch bekannt als Kettwiger Straße hinunter zu schlendern um ein paar Fotos zu machen. Von dem eigentlichen „Tag der Bewegung“ hatte ich zu diesem Zeitpunkt immer noch nichts gesehen, gelesen oder gehört. Irgendwie bin ich da zufällig hingestolpert. Kein sehr gutes Marketing.

ich hätte es auch verpassen können, war aber nun mal da

Bewegen sollten sich die Besucher also an diesem Tag in der Essener City. Dazu wurde der sechsspurige Innenstadtring zu 50 % gesperrt und war nur für Fahrradfahrer und Fußgänger nutzbar. Spärlich standen dann an vereinzelten Punkten Zelte mit Aktionen, meistens durch Sponsoren. Und viele Kindergärten wurden am Einkaufzentrum Limbecker Platz verpflichtet, damit die Veranstaltung nicht ganz so spärlich wirkte. Einzig der Bereich um den Wissenschaftsstandort war mit Aktionszelten einigermaßen gefüllt. Mein Fazit: ich hätte es auch verpassen können, war aber nun mal da.

 

Das es ein eher nicht so gelungen Veranstaltung, oder sollte ich neudeutsch von Event sprechen, machte sehr schnell die Runde…

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