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Das Currywurstkartell

Durch die Arbeiten in der neuen Wohnung und meine Gehbehinderung in den letzten Tagen Wochen, bin ich nicht wirklich dazu gekommen, ein paar Bilder zu machen. Meistens war es der Fuß der schmerzte und nach einigen Kilometern noch mehr schmerzte, dass es fast nicht mehr zu aushalten war. Langsam wird es aber besser, die Therapie scheint wohl anzuschlagen, auch wenn es langwierig zu werden scheint.

Da ist es mir fast entgangen, das sich in Gelsenkirchen ein Kartell gebildet hat, eines der übleren Sorte, was bestimmt großen Einfluss auf die Ernährungsgewohnheiten der ortsansässigen Bevölkerung haben wird. Die Preise für Currywurst mit Pommes, kurz die der Gelsenkirchener Feinschmeckerplatte, haben sich um satte 25% erhöht, in Worten: FÜNFUNDZWANZIG! Diese beiden Verkaufstände, die zu einem nicht unerheblichen in der Vergangenheit zur Grundversorgung der heimischen Bürger beitrugen, gaben sich von einem auf den anderen Tag der Schamlosigkeit in Bezug auf Preisabsprachen hin. Einträchtig, mit Ziffern, die den selben Wert anzeigen, prangen nun auf den Preisschildern, die weithin sichtbar sind. Als ernährungsbewusster Teil dieser Gesellschaft fehlt mir bis heute das Verständnis, warum die Kartellbehörden noch nicht eingeschritten sind und umfangreiche Untersuchung der Preisabsprache angekündigt haben. Außerdem hoffe ich auf Verhängung eines hohen Bußgeldes in Millionenhöhe!

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