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Ruhrtiiiennale die Zweite

Das ich ja noch einmal auf die Ruhrtriennale in Bochum wollte, hatte ich bereits vor Wochen angekündigt. Insbesondere die Installationen in den leeren Ladengeschäften machten mich neugierig. Also machte ich mich am letzten Donnerstag auf um der Kunstveranstaltung meinen diesjährigen Besuch abzustatten. Angefangen habe ich auf dem Vorplatz der Jahrhunderthalle. So schön die aus Eisen hingestellte Toilettenanlage auch anzusehen ist, ein Besuch zur Verrichtung seines Geschäfts ist nicht zu empfehlen, denn der Gestank schlägt sofort jedem in die Nase, der eine Tür öffnet. Hier bemühe ich die Kategorie, gut gedacht, schlecht ausgeführt.

Gespannt war ich auf die Ausstellungsstücke, Kunst im urbanen Raum, in leeren Gewerbeflächen. Auch hier wurde ich abermals enttäuscht. War doch eine tägliche Öffnung angekündigt, so konnte ich die Kunststücke nur in den Schaufenstern bewundern, was bei Sonneneinstrahlung und der damit verbunden Blendwirkung kein einfaches Unterfangen war. Auch hier zog ich nach in Augenscheinnahme unzufrieden wieder ab.

Es mag ja sein, das mit Kunstsachverstand abgesprochen wird, aber dieser Nachmittag hat sich für mich nicht gelohnt. Der eine oder die Andere mag ja gerne etwas anders darüber denken.

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