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Chaos!

Das auf Zollverein immer mehr Großveranstaltungen statt finden, ist ja sehr begrüßenswert. Wer aber direkt gegenüber dem Haupteingang wohnt, der wird schon manches Mal durch die schlechte Organisation solcher Events auf eine harte Probe gestellt.

Dabei wurde ein ziemliches Chaos auf der Gelsenkirchner Straße vor dem Haupteingang veranstaltet

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Andrang im Schatten des Förderturms

So wie am vorletzten Augustwochenende als die Gewerkschaft IGB+CE ihren Gewerkschaftstag auf der Zeche abgehalten haben. Es ist schon eine Ironie des Schicksals, dass die Gewerkschaft, welche die Schließung der Zechen im Ruhrgebiet nicht verhindern konnte ausgerechnet auf einer der größten Zechen des Kontinents ihr Fest abhalten.

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fahnenschwenknde Besucher der Zeche

Dabei wurde ein ziemliches Chaos auf der Gelsenkirchner Straße vor dem Haupteingang veranstaltet, durch die Busse, die Mitglieder aus sämtlichen Regionen des Landes herbeigekarrt hatten. Trotz der extra ausgewiesenen Haltestellen, die deutlich zu knapp bemessen waren, schafften es die auswärtigen Fahrer der Massentransportmittel den normalen Stadtverkehr inklusive der Straßenbahn lahm zu legen. Dabei bietet der rückwärtige Teil der Zeche genug Platz, auch eine Vielzahl von Bussen aufzunehmen. Es ist nur nicht so einfach zu finden, aber gute Beschilderungen Könnten ja dieses Vorhaben unterstützen.  Das die EVAG ihre Taktzahl nicht erhöht hatte, obwohl viele Besucher auch mit der Bahn entweder von Gelsenkirchen Hauptbahnhof oder Essen Hauptbahnhof kamen, versteht sich von selbst. Selbst die Polizei verstärkte dieses Durcheinander noch durch hektische Wendemanöver auf der ohnehin schon viel zu schmalen Straße im Bereich der Straßenbahnhaltestelle.

Es muss etwas dran sein, an diesem Fachkräftemangel!

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